So arbeiten wir

Hier steht genau, wie wir suchen, belegen und melden. Und was wir nicht tun.

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    Finden

    Wir prüfen wöchentlich persönlich Meta (inkl. Werbebibliothek), TikTok, YouTube, Google und das offene Netz, nach festen Suchmustern je Person. Automatische Scans ergänzen die Prüfung.

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    Belegen

    Jeder Fund wird mit Link, Bibliotheks-ID, Datum, Uhrzeit, Screenshot und Werbetreibendem gesichert und mit einem C2PA-Herkunftsnachweis signiert.

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    Melden

    Wir melden jeden Fall der Plattform und verfolgen den Status. Über die Löschung entscheiden die Plattformen.

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    Nachweisen

    Ihr verifiziertes Profil zeigt öffentlich, welche Accounts, Bilder und Kampagnen echt und freigegeben sind.

Suchquellen

  • Meta: Facebook, Instagram und die Meta-Werbebibliothek
  • TikTok und TikTok-Anzeigen
  • YouTube
  • Google-Suche und Google-Anzeigen
  • Das offene Netz: Shops, Ticketseiten, Foren

Wöchentliche Routine

  • Jede geschützte Person wird jede Woche persönlich geprüft.
  • Wir suchen nach festen Mustern je Person: Name, Schreibweisen, Spitznamen, typische Lockangebote.
  • Automatische Scans ergänzen die Prüfung. Sie ersetzen sie nicht.
  • Einmal im Monat erhalten Sie einen Bericht als PDF.

Was ein „neuer Fall“ ist

  • Ein Profil, eine Seite oder eine Anzeige, die Namen oder Bild der Person ohne Erlaubnis nutzt, in den letzten 90 Tagen aktiv war und nicht bereits in unserem Schreiben an Sie stand.
  • Wo wir unsicher sind, sagen wir das und nennen es nicht Fake.

Was im Beweispaket steht

  • Link zur Fundstelle
  • Bibliotheks-ID der Anzeige (falls vorhanden)
  • Datum und Uhrzeit (UTC) des Funds
  • Screenshot, unverändert gesichert
  • Werbetreibender bzw. Kontoname und Follower
  • Plattform-Status und Meldeverlauf
  • Prüfsumme (SHA-256) und C2PA-Herkunftsnachweis

Was C2PA ist

  • C2PA ist ein offener Standard für Herkunftsnachweise von Bildern und Videos. Er wird u. a. von Adobe, Microsoft und der BBC getragen.
  • Wir signieren jeden Beleg. So kann jeder prüfen, wann er erstellt wurde und dass er seitdem nicht verändert wurde.

Fehlerkultur

  • Wenn wir uns irren, korrigieren wir das schriftlich innerhalb von 24 Stunden.

Warum gerade jetzt

Wer jeden Fall belegen kann, ist im Vorteil.

Was wir nicht tun

Keine Rechtsberatung. Kein Kontakt zu Betrügern. Keine Käufe von Daten. Keine Veröffentlichung von Fällen ohne Einwilligung des Betroffenen. Keine Versprechen, die nur Plattformen halten können.